Elke Rosenbusch - Heilpraktikerin für Psychotherapie
Physiotherapeutin, Yogalehrerin BDY, Dipl. Gesundheits- und Sportlehrerin

Meine Methoden, Ansätze und Ausbildungen
aus Körpertherapie & Traumaarbeit

Yoga - Yogatherapie - traumasensibles / traumainformiertes Yoga

Yoga bietet eine Fülle an Möglichkeiten für die körperorientierte und ganzheitliche Begleitung und Therapie. Asana (Körperübungen), pranayama (Atemübungen) und mentale sowie spirituelle Ansätze sind wesentliche Elemente für meine Begleitungen.
Aus meiner 30jährigen Yogaerfahrung erarbeite ich den individuellen Ansatz für Dich.
Yogatherapie und Traumayogatherapie ermöglichen den therapeutischen und achtsamen Blick auf Symptome und Prägungen. So kann Veränderung möglich werden, die Verbindung zu sich selbst kann gestärkt werden und Wohlbefinden, Vertrauen und Lebensenergie können wachsen.
In Yogaeinzelstunden gehen wir individuell auf Dein Anliegen und Deine Bedürfnisse ein. So passen wir die Yogapraxis auf Dich, Deinen Körper und Deine momentane Lebenssituation an.

Entspannung & Körpertherapeutische Methoden aus der Physiotherapie
Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Atemtherapie und physiotherapeutische Ansätze sind je nach Anliegen und Symptomatik wesentliche Methoden in meinen Begleitungen.

Gesprächstherapie nach Carl Rogers

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie der Humanistischen Psychologie nach Carl Rogers (1902–1987)  bildet eine wertvolle Grundlage für meine Begegnungen und meine therapeutische Arbeit.

Neurosystemische Integration®, ganzheitlich-integrative Traumaarbeit

Der Begriff „NI Neurosystemische Integration®” von Verena König steht für die Essenzen aus Neurobiologie, systemischer Therapie und Psychotraumatologie. 
Diese umfassen Ansätze aus der Neurobiologie (die Sprache des Nervensystems), der Polyvagaltheorie, der Systemischen Therapie, der Ego State Therapie, der Psychotraumatologie, der Hypnosystemik, der Bindungsorientierten Psychotherapie / Bindungstheorie und der Körperpsychotherapie. 
Vertiefend fließen meine Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Fachseminaren (wie z. B. Schuld & Scham) und Supervisionen bei Verena König in meine Arbeit ein.

Ego-State-Therapie (Anteilearbeit)

Die Ego-State-Therapie / Anteilearbeit ist eine prozess- und körperorientierte Form der Psychotherapie, die auf Ressourcen fokussiert ist. Sie wurde unter Berücksichtigung psychoanalytischer Theorien von John und Helen Watkins entwickelt. 
In der Ego-State-Arbeit wird die Kommunikation der einzelnen Ich-Anteile (Ego-States / neuronale Netzwerke) untereinander im Sinne einer "inneren Teamarbeit" verbessert. Über das Spüren und Wahrnehmen u. a. von Innerer Stärke und Selbstwirksamkeit können korrigierende Erfahrungen ermöglicht werden, die belastende Ego-States in die Veränderung bringen können.
Die Ego-State-Therapie wird u. a. angewandt bei Ängsten, Traumafolgesymptomen und Posttraumatischen Belastungsstörungen. 
Ich habe bei Dr. Woltemade Hartman diese Methode in Verbindung mit weiteren Ansätzen aus der somatischen Psychotherapie erlernt.

Somatische Emotionale Integration SEI® (Dami Charf)

SEI® ist eine Haltung, in der Menschen gesehen und körper- und bindungsorientiert begleitet werden. Zentral ist die therapeutische Haltung für ein bindungsorientiertes, traumainformiertes und sicheres Arbeiten im therapeutischen Kontext.

Es geht u. a. um die Wissensvermittlung und das Verständnis von Trauma und der menschlichen Entwicklung, um somatische Übertragung, Körperwahrnehmung, therapeutische Berührung, dem Zugang zum impliziten Gedächtnis, um Grenzen und Bedürfnisse, Dissoziation und um korrigierende Erfahrungen.

PEP®  - Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne

PEP® ist den bifokalen-multisensorischen Interventionstechniken (wie z.B. EMDR) zuzuordnen und die konsequente prozessorientierte Weiterentwicklung der Klopftechniken von Dr. med. Michael Bohne. 
Mit dem Wissen darüber, dass Gefühle zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen bestehen und Ängste, Depressionen, Traumata etc. ausgeprägte körperliche Komponenten haben, ist es unabdingbar den Körper auch in den Therapieprozess zu integrieren. PEP® nutzt dabei eine Kombination aus psychodynamischen, systemischen, verhaltenstherapeutischen und hypnotherapeutischen Aspekten, um so den Körper bei der Veränderung dysfunktionaler Emotionen mit einzubeziehen.Dr. med. Michael Bohne: "Die therapeutische Haltung von PEP® zeichnet sich aus durch Leichtigkeit, Zuversicht und Humor und dies bei gleichzeitiger Würdigung des vorhandenen Leids."

Zur Zeit bin ich noch in der PEP® - Fortbildung.


Erfahrungen aus jahrelanger Aufstellungsarbeit (systemisches Arbeiten) fließen in meine Arbeit ein und meine embodimentfokussierten Ansätze wachsen weiter durch neue Inspirationen...   :-)